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Liebe Besucher unserer Homepage,
wir haben euch hier einige Infos & Tipps für die Brandvermeidung und auch die wichtigsten Maßnahmen im Ernstfall zusammen gestellt.
Wie alarmiere ich im Ernstfall die Feuerwehr!?!

NOTRUF 122
zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar!
Bei Gefahr 122 wählen
und Sie werden sofort mit der dauerbesetzten Einsatzzentrale verbunden.
Um schnell und erfolgreich helfen zu können brauchen wir folgende Informationen:
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WER ruft an?
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WAS ist geschehen?
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WO ist es passiert?
Geben Sie diese Hinweise unbedingt bei jeder Alamierung bekannt!
Gefahren im Haushalt
Der Haushalt birgt viele (unerkannte) Gefahren in sich. Nachstehend wollen wir Ihnen einige davon in Erinnerung rufen, um im Bedarfsfall handeln zu können.
Brennendes Fett 
Brennendes Fett/Öl nie mit Wasser löschen, das brennende Fett wird verteilt und bringt die Umgebung zum Brennen. Wirksame Maßnahmen: Herd abdrehen, beziehungsweise den Topf oder die Pfanne vom Herd nehmen, und auf nicht brennbarem Untersatz abstellen, dann mit Deckel oder Löschdecke abdecken.
Heizperiode
Vor Beginn der Heizperiode Feuerstätten und Rauchfänge durch den Rauchfangkehrer überprüfen und bei Bedarf instand setzen lassen. Besondere Vorsicht ist nach Um- und Neueinbauten geboten.
Fernsehgeräte, Videorecorder
Eingeschaltete Fernsehgeräte und Videorecorder geben Wärme ab, die abgeführt werden muss. Werden solche Geräte in einen Schrank oder Wandverbau eingebaut, muss für ausreichende Belüftung gesorgt werden. Zwischen den Wänden und dem Gerät soll seitlich und nach oben mindestens 10 cm Abstand sein.
Spraydosen
Die Treibgase in Spraydosen sind durchwegs brennbar. Nicht in der Nähe offener Flammen, eingeschalteter Wärmegeräte (Heizlüfter, Fön) oder bei brennender Zigarette verwenden. Beim Erhitzen über die erträgliche Handwärme können Spraydosen explodieren, daher dürfen sie nicht in der Nähe von Wärmegeräten aufbewahrt werden.
Ofen und Herde 
Das unsachgemäße Aufstellen von Öfen, Herden und sonstigen Feuerstätten ist eine häufige und meist unerkannte Gefahrenquelle. Keine brennbaren Gegenstände im Umkreis von einem halben Meter! Dazu Ofenschirm verwenden und gegebenenfalls Rauchfangkehrer zu Rate ziehen
Asche
Ausgeräumte Asche kann bis zu 24 Stunden zündfähig sein und darf daher niemals in brennbaren Behältern (Pappkartons, Kunststoffeimern, Kunststoffmülltonnen) entsorgt werden. Asche darf nur in Metallmülltonnen entleert werden, die im Freien stehen.
Wir möchten Ihnen auf dieser Seite den Zweck und die Verwendung von Feuerlöschern etwas näher bringen. Nach unseren Erfahrungen kann der frühzeitige und richtige Einsatz von Feuerlöschern Leben retten und Sachsschäden verringern. Feuerlöscher sollen bei Entstehungsbränden wirksam eingesetzt werden. Jeder Feuerlöscher ist ohne besondere Ausbildung oder Kenntnisse zu bedienen. Die aufgedruckte Gebrauchsanweisung reicht zum Verständnis. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie sich allerdings schon jetzt mit der Bedienung der bei Ihnen verfügbaren Feuerlöscher vertraut machen. Dies erspart Ihnen im Ernstfall wertvolle Zeit.
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Feuer in Windrichtung angreifen, immer mit dem Wind vorgehen, von unten in die Glut, nicht in die Flamme spritzen, dabei genug Abstand halten, damit die Pulverwolke das gesamte Feuer einhüllen kann. Unbedingt stoßweise löschen. Der Löschmittelvorrat eines 6kg-Löschers ist in 4-5 Sekunden Dauerbetrieb verbraucht. |
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Flächenbrände von vorne und von unten ablöschen, nicht von hinten oder oben, immer das Brandgut, nicht die Flamme löschen. |
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Bei Tropf- und Fließbränden von oben (Austrittsstelle) nach unten löschen |
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Mehrere Feuerlöscher gleichzeitig, nicht nacheinander benutzen. |
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Auf wiederaufflammen achten, Brandstelle nicht verlassen, auf Feuerwehr warten und beobachten. |
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Gebrauchte und aktivierte Feuerlöscher auf keinen Fall wegstellen, sondern sofort wieder füllen lassen. |
Feuerlöscher alle 2 Jahre auf Funktion überprüfen lassen!
Was bedeuten die Sirenensignale?
Um die rasche Warnung der Bevölkerung zu gewährleisten, haben Bund und Länder in Österreich ein gemeinsames Warn- und Alarmsystem aufgebaut. Die Warnung erfolgt über die in allen Orten vorhandenen rund 7.000 Feuerwehrsirenen - in Wien über spezielle Zivilschutzsirenen. Was aber bedeuten die Sirenensignale im Ernstfall?
Die Sirenen können lokal (also z.B. über die Feuerwehr), landesweit (über die Landeswarnzentrale) oder sogar bundesweit (über die Bundeswarnzentrale des Bundesministeriums für Inneres) ausgelöst werden.
Das in ganz Österreich einheitliche akustische Warn- und Alarmsystem unterscheidet zwischen folgenden verschiedenen Signalen:
Warnung
3 Minuten Dauerton
Ein gleichbleibender Dauerton in der Länge von 3 Minuten bedeutet "Warnung". Dieses Signal wird ausgelöst, wenn die Bevölkerung vor herannahenden Gefahren gewarnt werden soll (Elementarereignisse, technische Katastrophen, Radioaktivität)
Alarm
1 Minute auf- und abschwellender Heulton
Ein auf- und abschwellender Heulton von mindestens 1 Minute Dauer bedeutet "Alarm". Die Gefahr steht unmittelbar bevor. Radio TV (ORF) einschalten und Verhaltensmaßnahmen beachten.
Entwarnung
1 Minute Dauerton
Ein gleichbleibender Dauerton von 1 Minute (nur nach vorausgegangenem Alarmsignal) bedeutet "Entwarnung", das heißt Ende der Gefahr. Beachten Sie weiterhin die Durchsagen im Radio oder TV, da es vorübergehend bestimmte Einschränkungen geben kann.
Sirenenprobe
15 Sekunden
Weiters findet jeden Samstag um 12:00 Uhr eine örtliche Sirenenprobe (Dauerton von 15 Sekunden) statt.
Am ersten Samstag im Oktober findet außerdem alljährlich ein bundesweiter Zivilschutzprobealarm statt.
Feuerwehralarm
3x15 Sekunden
Mit einem Signal das 3 x 15 Sekunden lange dauert (mit jeweils 7 Sekunden Pause), werden die Feuerwehren zu einem Einsatz alarmiert.
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